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Unser Hochzeitstag

Mein Hochzeitstag

Endlich ist es soweit. Morgens in Ruhe aufstehen, denn Hektik kommt ja sowie so noch im Laufe des Vormittags.

Erst einmal in Ruhe frühstücken. Das ist ein muss an diesem Tag und dann kommt auch schon die Friseurin. Jetzt wird es Zeit, das Brautkleid anzuziehen. Dabei braucht man auf jeden Fall Hilfe. Und dazu eignet sich am besten eine Freundin oder eine Schwester. Die Mutter möglichst außen vor lassen. Sie hat an dem Tag mit sich genug zu tun.

Den zukünftigen Mann nach Möglichkeit weg schicken. Er hat ja sicherlich einen Freund oder Bruder, bei dem er seinen Anzug deponiert hat. Jetzt hat er in der Nähe der Braut nichts mehr zu suchen. Er soll sich noch um den Brautstrauß und das Herrensträußchen kümmern oder jemanden beauftragen, es abzuholen. Anruf, damit auch alles mit dem geschmückten Auto klappt. Der Bräutigam sollte Kleingeld in den Taschen haben, soll nach der Trauung in die Menge geworfen werden. Ringe nicht vergessen.

Die Friseurin richtet die Frisur, legt das Make up an. Die Fingernägel wurden schon am vorherigen Tag in Ordnung gebracht. Das dauert am gleichen Tag einfach zu lange.

Sollten zwischenzeitlich schon einige Gäste gekommen sein, die nur kleine Geschenke abgeben wollen, wäre es angebracht, kleine Kuchenstückchen, Kaffee und alkoholfreie Getränke und Würstchen und kleine Häppchen bereit zu stellen sowie Sektgläser und Sekt. Dafür können sich Freundinnen oder Nachbarinnen zur Verfügung stellen. Außerdem sollten genügen Vasen bereit stehen. Hier evtl. schon einige borgen. Einen Tisch für die Geschenke herrichten und möglichst Zettel und Stift, damit man weiß, von wem was geschenkt wurde.

Die Gaststätte oder eine Freundin beauftragen, die Hochzeitstorte abzuholen und bereitzustellen.
Alles andere müsste ja schon im Vorfeld mit der Gaststätte geklärt worden sein.

Es sollten sich mehrere Personen bereit erklären, außer dem offiziellen Fotografen, Bilder zu machen und zu filmen.

Dann ist die Braut endlich fertig gekleidet und geputzt. Jetzt kann der Bräutigam kommen und die Braut abholen. Zwischenzeitlich sind auch der Brautstrauß und das Herrensträußchen eingetroffen. Der Bräutigam übernimmt die Braut und führt sie zum Auto. Dann geht es auf dem direkten Weg zur Kirche. Andere Hochzeitsgäste folgen mit den Autos oder sind schon in der Kirche und erwarten das Brautpaar. Hier wartet schon der Fotograf und macht die ersten Fotos. Dann trennt sich das Brautpaar erst einmal.

Der Brautvater oder eine vertraute männliche Person geleitet die Braut nach vorn und übergibt sie dem Bräutigam. Nach der Zeremonie verlässt das Brautpaar die Kirche und wird davor von Freunden, Verwandten und Bekannten in Empfang genommen. Es kann sein, dass Reis und Geldscheine geworfen werden. Reis bringt Glück und Geldscheine Reichtum. Der Fotograf macht weitere Bilder, bei schönem Wetter in der Natur. Sonst fährt das Brautpaar ins Studio.
Die Gäste müssen warten, bis der Fotograf seine Arbeit erledigt hat. Der Fotograf wird dann für den Rest des Tages nicht mehr benötigt
Dann geht es in Richtung Gaststätte. Dort werden das Brautpaar und die Gäste mit einem Glas Sekt oder alkoholfreiem Getränk begrüßt und das Brautpaar bedankt sich bei allen Gästen für ihr Kommen. Im Hintergrund läuft schon leise Musik.

Je nach Uhrzeit gibt es erst einmal Mittagessen oder die Kaffeetafel ist schon gerichtet. Das Brautpaar schneidet die Hochzeitstorte an und verteilt die relativ kleinen Stückchen. Bei Kaffee und Kuchen und anschließendem Sparziergang vergehen die Stunden bis zum Abendessen.

Zwischendurch erhebt der Brautvater sein Glas und bringt immer mal einen Toast auf das Brautpaar aus und hält eine kurze Rede. Dann geht es zum lustigen und lockerem Teil über. Das Brautpaar wird den Hochzeitswalzer tanzen und werden vom Brautvater und der Brautmutter abgelöst. Der Bräutigam hält eine kurze Rede. Dann ist es an der Zeit, dass die Hochzeitsgäste ebenfalls das Tanzbein schwingen.

Vorbereitete Spiele werden von den Freunden, Geschwistern und Bekannten angekündigt und durchgeführt. Diese Vorbereitungen laufen im verborgenem. Zu späterer Stunde wird dann der Brautschleier abgetanzt, das Strumpfband versteigert und der Brautstrauß geworfen.

Das Brautpaar bleibt nicht bis zum Schluss, der Tag war anstrengend genug. Es zieht sich auf sein Zimmer zurück oder begibt sich vielleicht schon auf Hochzeitsreise. Das finanzielle wird meistens am nächsten Tag erledigt.

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