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Servietten - dekorativ und nützlich

Zu einer gepflegten Tischkultur gehören Mundtücher oder Servietten zwingend dazu. Mit farbenfrohen oder besonders gefalteten Servietten kann man einem schön gedeckten Tisch noch ein besonders stilvolles Ambiente verleihen.

Stoffservietten sind besonders edel, machen aber auch Arbeit. Man muss sie gründlich wschen, damit auch der letzte Rotweinfleck daraus verschwindet, und auch am Bügeln kommt man nicht vorbei, wenn eine Leinen- oder Baumwollserviette gut aussehen soll.

Papierservietten gibt es mittlerweile in allen Farben des Regenbogens, so dass Sie diese entweder farblich passend zum Geschirr beziehungsweise zur Tischdecke oder in Kontrastfarben dazu auswählen können.

Auch die Zahl der möglichen Dekors ist Legion. So lässt sich mit entsprechenden Serviettenmustern auf der heimischen Tafel schnell eine bestimmte Atmosphäre kreieren. Ob Motive mit Olivenzweigen für mediterrane Stimmung sorgen, in verschiedenen Blautönen gehaltene Servietten das Meer symbolisieren oder bunte Ornamente eine fröhliche Stimmung schaffen: Der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt.

Servietten falten – von einfach bis kompliziert
Wer fingerfertig ist, kann sich auch im Serviettenfalten üben. Stark gemusterte Servietten sollte man nur wenig falten, damit ihre Ornamente auch ausreichend zur Geltung kommen können. Man legt sie mit einer Kante zu sich und halbiert sie, so dass sie ein Rechteck ergeben. Oder man legt sie mit einer Spitze zu sich und faltet sie wieder in der Mitte – so bekommt man ein Dreieck.

Wenig aufwändig ist der Fächer: Knicken Sie parallel zu einer Kante ein etwa einen Zentimeter breites Serviettenstück um. Wenden Sie dann die Serviette und falten sie sie an der neu entstandenen Stoßkante in die andere Richtung, immer abwechselnd, bis sie eine Art Zieharmonika in der Hand halten. Streichen Sie die Faltkanten gut glatt und knicken Sie den entstandenen Streifen in der Mitte quer zur Längsachse. Wenn Sie die Ziehharmonikafalten jetzt vorsichtig aufziehen, halten Sie einen kleinen Fächer in der Hand. Er lässt sich dekorativ in die Gabelzinken einklemmen.


Origami, die japanische Kunst des Papierfaltens, kann vielfältige Anregungen für exklusive gefaltete Servietten geben. Gerade Blumenfaltungen wie die Lotosblüte oder die Lilie wirken sehr schön, sind aber auch ziemlich kompliziert und nicht für jedes Serviettenmaterial geeignet.

Beschaffen Sie sich ein Origami-Buch wie beispielsweise „Die Enzyklopädie des Origami“ von Nick Robinson und testen sie rechtzeitig, welche Serviettengröße und welches Material sich am besten falten lässt und wie lange Sie dafür brauchen. Sonst artet die schöne Tischdekoration für das aufwändige Abendessen schnell in Stress aus.

Bei größeren Einladungen mit entfernteren Bekannten oder Kollegen sollte man auch bedenken, dass manche Gäste Hemmungen haben, eine so schön gefaltete Serviette wieder auseinander zu nehmen und damit das kleine Faltkunstwerk zu zerstören. Falten Sie in einem solchen Fall lieber ein paar Servietten als Tischdekoration und greifen Sie für das individuelle Gedeck auf harmlose Standardfaltungen zurück, die sich auch leicht wieder entfalten lassen.

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