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Braut-Make-up

Traumhaftes Braut-Make-up

Traumhaftes Braut-Make-up für schönsten Tag des Lebens
Die Hochzeit soll bekanntlich der schönste Tag des Lebens werden – diese Maxime gilt auch für die Braut:
Sie möchte sich bei ihrer Trauung nicht nur glücklich, sondern auch schön fühlen. Doch beim Braut-Make-up zählt die Devise: Weniger ist mehr.

Ein mädchenhafter, jungfräulicher Charme steht weiß gewandeten Bräuten am besten zu Gesichte – und das widerspricht sich mit knalligen Lippenstiften und dick umrandeten Augen. Ein natürliches Make-up, das Augen und Wangen strahlen lässt, ist gefragt. Wir zeigen, wie sich eine Braut in einen Engel verwandelt.

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Eine Hochzeit stellt die Braut – und damit auch ihr Make-up – vor ungewohnte Herausforderungen: Da ist das dämmrige Licht der Kirche, das Blitzgewitter der fotografierenden Verwandten, Posieren unter freiem Himmel und schließlich ausgelassenes Feiern bei künstlicher Beleuchtung. Auch mit dem ein- oder anderen Tränchen muss gerechnet werden.

Deshalb ist es ratsam, beim Kauf des Make-up auf eine hochwertige Qualität zu achten und mit Produkten zu arbeiten, denen unterschiedliche Witterungsbedingungen nichts anhaben können und die Durchhaltevermögen beweisen - ganz besonders beim Lippenstift, denn Küsschen wird die Braut nicht nur an ihren Ehemann verteilen müssen.

Nach dem sorgsamen Reinigen sollte die Haut zunächst mit einer leichten, atmenden Tagescreme samt Lichtschutzfaktor verwöhnt werden. Schließlich kann selbst eine Frühjahrssonne einen unangenehmen Sonnenbrand auslösen.

Traumhaftes Braut-Make-up

Unreinheiten oder Schatten unter den Augen werden mit einem Concealer abgedeckt, der dem eigenen Hautton sehr nahe kommt und daher natürlich wirkt. Etwas loser Puder, der mit einem dicken, weichen Naturhaarpinsel über dem Gesicht verteilt wird, zaubert einen matten Porzellaneffekt auf die Haut – dadurch erscheinen die Gesichtszüge verführerisch weich und weiblich.

Beim Rouge ist Fingerspitzengefühl gefragt. Zu blass darf es nicht ausfallen, wenn der Fotograf die Kamera zückt. Gleichzeitig sollte es aber nicht zu „Rotbäckchen“ kommen. Auf Nummer Sicher geht die Braut, wenn sie einer ihrer Brautjungfern ein Rougedöschen anvertraut, mit dem sie sich vor dem Fototermin kurz nachschminkt.

Auch die Lippen können vor dem Fotoshooting dezent nachgezogen werden, denn Kameraaufnahmen verlangen bekanntlich nach etwas mehr Farbe. Wichtig ist jedoch, dass weder Rouge noch Make-up zu intensiv auffallen oder sich extrem von den natürlichen Hautnuancen der Braut abheben.

Auch eine dramatische Augenumrandung sollte vermieden werden. Gepflegte Brauen, etwas hellen Lidschatten direkt unter dem Brauenbogen, zurückhaltender grauer oder brauner Kajalstrich und dunkelbraun getuschte Wimpern lassen die Augen strahlen, sollten aber wasserfest sein, damit auch die berühmten Tränen der Rührung das Make-up nicht binnen Sekunden ruinieren.

Apropos Tränen
: Ein weißes Spitzentaschentuch in greifbarer Nähe, mit denen die Tränen sanft abgetupft werden, sorgt dafür, dass Rouge und Concealer nicht verschmieren oder gar Schlieren bilden.

Neben den Tränen sollte auch der Kuss nicht vergessen werden: Den Lippenstift in sanften Orange- oder Brauntönen wählen und mit schimmerndem Lipgloss überziehen – bei diesem Anblick wird der Bräutigam seine frisch gebackene Ehefrau mehr als einmal in seine Arme schließen wollen.

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