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Hochzeitsnacht

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Die Hochzeitsnacht!

Das ist der Höhepunkt der Hochzeit, dem Braut und Bräutigam entgegenfiebern. Welcher Erwartungen! Und oft genug, bei so hohen Erwartungen, geht natürlich alles schief.

Es gab Zeiten, da war die Hochzeitsnacht nicht nur der Höhepunkt der gesamten Heiratsfeierlichkeiten, sondern sie erbrachte auch den Beweis der bräutlichen Jungfräulichkeit, war also immens wichtig für die Familienehre. Oft entschied diese Nacht über Wohl und Wehe der gesamten Ehelichkeit. Außerdem galt die Ehe erst als gültig, nachdem die Hochzeitsnacht so richtig stattgefunden hatte.

Lang, lang ist's her! Denn wen interessiert das heute noch? Doch das ist gut so, denn statt Riesendruck von Familie und Freunden soll doch die Freude an der Sache, die Vorfreude auf ein glückliches und erfülltes Eheleben im Vordergrund stehen, oder nicht?

Streiche in der Hochzeitsnacht?

Freude kommt bestimmt auf, wenn das Paar endlich freudig ins gemeinsame Hochzeitsbett wollen, doch schon beim öffnen der Tür platzen ein paar der Luftballons, mit denen das Zimmer und Bett vollgestopft ist.

Die lieben Freunde haben sicher auch Dusche und Toilette mit Blumentöpfen verschönt, im Waschbecken liegt Wackelpudding mit zwei Löffeln, die Freude ist perfekt.

Spätestens dann erschließt sich der Sinn der Hochzeitsnacht: nach getaner Arbeit müde ins Bett zu sinken - wenn alle Gemeinheiten weggeräumt sind.

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