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Brautstrauß

Just married - der Brautstrauß!

Brautstrauss


Der Brautstrauß ist schon seit langer Zeit Tradition und ein Muss für jede Hochzeit. Es gehört zu den Aufgaben des Bräutigams, diesen zu besorgen. Dieser Brautstrauß wird vom Bräutigam vor der Kirche an seine Braut überreicht.

Am Ende der Feier besteht der Brauch, dass die Braut den Brautstrauß in die Menge wirft, das sogenannte Brautstraußwerfen. Dazu versammeln sich, hinter der Braut, alle unverheirateten Frauen. Der Brautstrauß wird blind in die Menge geworfen. Dadurch entscheidet das Schicksal, wer die nächste Braut wird, und zwar nur die jenige die den Brautstrauß fängt.

Geschichte

Seit langer Zeit gibt es Blumenschmuck zur Hochzeit und er darf auf keinen Fall fehlen. Das erste Mal tauchte der Brautstrauß in der Renaissance auf, um einem sehr praktischen Sinn zu dienen und findet heute noch seine Verwendung. Wie bekannt, wurde damals die Körperhygiene ziemlich vernachlässigt und oftmals Weirauch eingesetzt. Somit war in der Kirche während der Hochzeit so genannt "dicke Luft".

In der Renaissance bestanden die Brautsträuße aus Duftblumen, also sogenannte Duftsträuße. Diese sollten die Braut vor Ohnmachtsanfällen, wegen ihrem intensiven Geruches, während der Trauung bewahren.

Wenn die Braut Jungfrau war, wurde der Strauß aus Myrte gemacht. Traditionell wird der Strauß aus Organgenblüten hergestellt, wenn es sich um die zweite Hochzeit handelt.

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