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Das Brautkleid

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Brautkleid


Für den perfekten Hochzeitstag sucht natürlich jede Braut das perfekte Hochzeitskleid. Traditionsgemäß sollte das Brautkleid in weiß gehalten sein.
Bereits im 16. Jahrhundert wurde von Maria de Medici ein Brautkleid getragen, als sie Heinrich IV heiratete. Für die heiratswilligen Frauen, die nicht dem Adel angehörten war ein solches Hochzeitskleid aus finanziellen Gründen jedoch lange unerschwinglich. Seit dem Anfang des letzten Jahrhunderts ist das weiße Brautkleid allerdings nicht mehr wegzudenken.

Die Brautmode ist einem beständigen Wechsel unterworfen. Im 16. Jahrhundert trug die Braut ein schwarzes Kleid, in den 50er Jahren hielt der Petticoat auch vor dem Traualtar seinen Siegeszug und vor rund 30 Jahren trat die Braut dem Bräutigam im Hosenanzug gegenüber. Auch heute entwerfen die Designer in jedem Jahr neue Kollektionen mit den schönsten Hochzeitskleidern.

Das klassische Brautkleid ist in creme oder weiß gehalten, um die Reinheit der Braut zu symbolisieren. Auch heute ist es oft noch üblich, dass eine Frau, die schon einmal verheiratet war, bei der zweiten Eheschließung kein weißes Brautkleid mehr wählt.

Alternative Brautkleider

Mittlerweile ist es eine Geschmacksfrage, ob man in einem traditionellen Kleid heiraten möchte oder ob man lieber etwas unkonventioneller vor den Traualtar treten möchte. Beim klassischen, weißen Brautkleid ist das Oberteil meist eng, sehr oft auch als Corsage gearbeitet. Der Rock ist weit, fließend und bodenlang. Die gängigen Materialien sind Seide oder Taft. Je nachdem, aus welcher Kollektion das Kleid stammt, kann das Kleid entweder aufwändig mit Perlen, Stickereien oder Stoffblüten verziert sein oder auch ganz schlicht und schnörkellos gearbeitet sein.

Heutzutage ist es aber durchaus auch möglich, in einem pastellfarbenen Kostüm oder einem aufregend geschnittenen Etuikleid vor den Traualtar zu treten. Der Phantasie der Braut sind kaum noch Grenzen gesetzt. Trotz der modischen Vielfalt gilt allerdings auch heute immer noch, dass der Bräutigam das Kleid vor der Hochzeit nicht sehen soll, denn das bringt angeblich Unglück.

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