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Gästeliste

Gästeliste - Spaß oder Horror?

Gästeliste

Das wichigste ist die Gästeliste, das zweitwichigste die Rangfolge der Sitzordnung.

Wer schonmal geheiratet hat, kennt sicher den oft schwierigsten Punkt, nämlich die Gästeliste. Die Kosten für die Feier sowie die Größe in Frage kommender Lokalitäten sind zwei wesentliche Gründe, weswegen man sich Gedanken machen muss, wie viele Leute man einladen kann. Hat man sich dann eine Grenze gesetzt, fängt der Spaß oder besser der Horror erst richtig an.

Wen lädt man ein und wen muss man aus Kosten- und Platzgründen von der Gästeliste streichen?

Bei der Verwandtschaft fängt es schon an. Man hat zehn Tanten, von denen man aber nur fünf kennt. Kann man die anderen weglassen, ohne dass es zum großen Familienstreit kommt?
Gab es nicht in dem Märchen von Dornröschen auch Probleme mit der Gästeliste?

Kann man seinen besten Freund einladen, ohne dass nicht eigeladene Kumpels einem die Freundschaft kündigen, weil sie nicht verstehen, dass eine Grenze gezogen werden muss?

Da es, egal wie die Liste aussieht, immer Leute geben wird, die beleidigt sind, weil sie nicht eingeladen wurden, sollte man bei der Gästeliste mehr an sich als an die anderen denken, weil es ja auch die eigene Feier ist. Sollte jemand so beleidigt sein, dass man zu dessen Hochzeit auch nicht eingeladen wird, hat man an dem Wochenende dann eben frei.

Vielleicht sollte man die Liste einfach in zwei Gruppen aufteilen. Die eine Gruppe ist die, von denen man die erträglichsten Geschenke erwarten kann. Die sollte man sich schließlich nicht entgehen lassen. Auf der anderen Seite lädt man dann diejenigen ein, mit denen man am besten feiern kann, damit der Spaß eines solchen Festes nicht zu kurz kommt.

Man sollte allerdings auch die nicht Eingeladenen von der Hochzeit informieren, um sich die Chance zu erhalten, auch von denen beschenkt zu werden.

Natürlich besteht die Möglichkeit, viele der nicht eingeladenen Freunde zum Polterabend einzuladen. Oder man betraut die Freunde mit wichtigen Aufgaben wie, durch das Abendprogramm führen, eine Lesung in der Kirche, zu Fotografieren oder zu Filmen. Vielleicht hat sich die Sache ja dann schon erledigt.

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